30.11.2009

Don Pedro



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Pedro ist eine führende Figur von M.S.T. Er hat 38 Anklagen am Hals, alle wegen Besetzungen von staatlichen freistehenden Grundstücken. Im Brasilianischen Gesetz steht, dass jeder das Recht auf ein Haus oder ein Dach über dem Kopf hat - dafür kämpft Pedro.  

30.11.2009

Köchinnen



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30.11.2009

Die Nachbarn



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29.11.2009

Natal



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Natal ist unser Elektriker und Sanitär, hoch oben auf dem Laster schaut er, dass keine Leitungen zerrissen werden oder dass ein "Kabelsalat" entsteht.

29.11.2009

Zu kleine Strassen



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Das mit dem Planen ist eher eine schwierige Sache.

28.11.2009

Küchenchefin



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Cida ist Mitglied der Kooperative und wird eine wichtige Rolle in unserer Küche spielen.

28.11.2009

Maurer



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Miranda ist ein waschechter Bahiano und unsere wichtigste Kraft beim Küchenbau.

28.11.2009

Wichtge Mithilfe



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Tai ist Bewohner der Favela und dementsprechend auch von allen Problemen recht mitgenommen, aber für uns eine wertvoller Mitarbeiter und Kenner der Bewegung MST.

28.11.2009

Fischer



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Bewohner und Fischer der Favela.

26.11.2009

Uma guerriera



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Ana Vaneska ist eine der wichtigsten Frauen in der MST-Bewegung und verteidigt mit viel Utopie die Rechte der Obdachlosen in Savador.

26.11.2009

Reto



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Auch die Csf-Mitarbeiter müssen hart arbeiten, bei Temperaturen von 35C°.

23.11.2009

Kooperative



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Das Gebäude der "Cooperativa das guerreiras sem teto"


19.11.2009

Mittwochabend



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Wenn man sich überlegt, dass wir hier keine normale Wasser-Wage haben und auch keine Betonmaschine, sollte jedem klar werden, dass der Küchenbau eine riesige Handarbeit ist.
Wir mischen täglich Kubikmeterweise Beton mit Schaufeln an - bei Temperaturen von 35 C°.

18.11.2009

Erstaunlich schnell



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Es geht erstaunlich schnell voran, es ist Mittwochmorgen und die Wände sind schon heraus gebrochen.

17.11.2009

Umbau



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Es ist Dienstagmorgen und wir fangen mit dem Umbau an.



16.11.2009

Cidade de plastico



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Wir sind nach Periperi gezogen; in eine kleine und sehr einfache Wohnung.
Periperi ist ein Vorort von Salvador und liegt an der Bahia de todos os Santos.
Nun hat die konkrete Arbeit des Küchenbaus angefangen. Das Haus der Frauengenossenschaft ist zur Baustelle geworden. Jetzt heisst es, richtig Gas geben, damit wir bis Ende der nächsten Woche fertig werden, denn am 4. Dezember ist Eröffnungstermin!
Hier noch ein Bild unseres Arbeitsumfelds.


12.11.2009

Pfannen und Töpfe



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In einer Metropole mit 4 Millionen Einwohnern gibt es alles. Das Gewünschte aber zu finden, ist ein anderes Thema. Heute sind wir stundenlang durch die Strassen Salvadors gezogen, auf der Suche nach Pfannen und Herd. Wir wurden fündig.

So wie die Planung mit MSTB läuft, werden wir ein "Restaurante Popular" einrichten. Wir werden Essen zu Billigstpreisen "verkaufen". Dies kann bedeuten, dass wir Riesenmengen kochen werden. Nun steigt die Spannung: Am Montag fängt der Umbau an.


11.11.2009

Unsere Lage



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Die Favela, in der wir in der nächsten Zeit arbeiten werden, besteht aus 228 Familien (nucleos Familiares). Die Anzahl Familienmitglieder variiert stark, je nach dem wie viele Kinder da sind.
Es gibt bereits ein bestehendes Haus aus Backsteinen, das der Frauenkooperative (Casa das Mullieres) gehört. Die Diskriminierung der Frauen in den Camps ist riesig und so auch die Vorurteile einiger Männer gegenüber dieser emanzipierten Bewegung. Im Gebäude sind Glücksspiele sowie der Konsum von Alkohol und Drogen verboten.
Wir sind nun damit beschäftigt, alles nötige aufzugleisen: Baumaterial, Maurer, Küchen Materialien etc. Auch müssen wir eine Wohnung für uns finden, da es wegen der Kriminalität fast unmöglich ist, direkt in der Favela zu wohnen.
Samstag wird der grosse Sitzungstag: Treffen mit den Bewohnern, der Frauengemeinschaft und den regionalen Organisatoren von MST.



10.11.2009

Movimento sem Teto



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Hallo zusammen
In Kürze: wir haben uns für die Obdachlosen-Bewegung MST entschieden. Diese Entscheidung ist auf Grund der sozialen Umstände der Betroffenen gefällt worden.
Da in den Statuten der Csf klar definiert ist, dass wir in Krisengebieten intervenieren, sind die Barackensiedlungen der MST unweigerlich der Ort, wo wir unsere Gemeinschaftsküche bauen werden.
Es gibt mehrere dieser MST Favelas in Salvador, wir werden in Periperi (einem Vorort) aktiv sein, die Barackensiedlung heisst Cidade de plastico. Arbeitslosigkeit, Drogen und schlechte Ernährung sind unter den Bewohnern die grössten Probleme.


09.11.2009
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